Marken

Russland 2018: Die Traumelf der WM-Ausrüster

Die Traumelf der WM-Ausrüster
Pexels
geschrieben von Karsten Görsdorf

Stell Dir vor, Du darfst die besten Spieler der WM zu einer Traumelf zusammen stellen. Alle in einer Elf müssen aber von der selben Schuhmarke gesponsert werden. Wen würdest Du wählen?

Wir haben mal für Adidas, Nike und „Best of the Rest“ Vorschläge zusammen getragen.

Wenn Du über die Spieler rüber streichst, siehst Du ihre derzeitige Beteiligung an Toren bei der WM. Während bei Marco Reus leider nichts mehr dazu kommen kann, wird wohl Harry Kane darauf brennen, gegen Schweden erneut zu treffen. Der englische Stürmer traf bereits 6 Mal. Den Rekord für die meisten Treffer bei einer Weltmeisterschaft hält immer noch Just Fointaine. Der Franzose schoss bei der WM 1958 in Schweden 13 Tore für Frankreich – in Adidas-Schuhen.

Hier findet ihr noch mehr Infos zum Ausrüster-Wettstreit bei der WM 2018!

WM 2018: Die Traumelf der Ausrüster

Während die Nike-Stars in unseren Teams in der Offensive mit 29 Torbeteiligungen schon sehr viel gerissen haben, hängt Adidas mit 15 mittlerweile deutlich zurück. Best of the Rest bringt es in der Offensive auf bislang 12 Beteiligungen an Toren. Besonders interessant: Bis Achtelfinale konnten nur Nike-Defensivspieler ihren Beitrag zu Toren liefern. Insgesamt 5 durch 5 Spieler. Doch dann kam Benjamin Pavard (Adidas) vom VfB Stuttgart und zimmerte gegen Argentinien ein Traumtor in die Maschen.

Like uns auf Facebook oder folge uns bei Twitter


Über den Autor

Karsten Görsdorf

Karsten Görsdorf wächst in Berlin auf und kehrt 2001 für sein Sportwissenschaft- und Germanistikstudium in seine Heimatstadt Rostock zurück. Dort lernt er bei der ersten Vorlesung Christoph Moeller kennen. Seit der Abschlussarbeit im Jahr 2005 beschäftigen sich beide zunächst im Handball, später im Fußball, Basketball, Hockey und Volleyball, mit der Methode der Qualitativen Spielbeobachtung, über die sie auch 2009 gemeinsam an der Universität Augsburg unter Prof. Dr. Martin Lames promovieren. Im Jahr 2010 gründen sie das Unternehmen Institut für Spielanalyse in Potsdam ( www.spielanalyse.org) und beraten seitdem vor allem Organisationen im Sport in Themenbereichen der Trainingswissenschaft und Sportinformatik.

Die wichtigsten Projekte in der kurzen Historie des Instituts für Spielanalyse, in dem auch Hannes Kulok und Steffen Görsdorf arbeiten, sind:
Beratung der Deutschen Fußball Liga bei der Konzeption Einführung und Qualitätskontrolle der Offiziellen Spieldaten
Implementierung des Videotrainings beim FC Augsburg, VfL Wolfsburg, RB Leipzig und beim 1.FFC Turbine Potsdam
Konzeption und Durchführung der Nachwuchstrainerausbildung sowie die Zertifizierung der Nachwuchsleistungsstandorte der Basketball Bundesliga
Google im Rahmen der Digital News Initiative finanzierte Projekt „Read the Game“ zusammen mit Spiegel Online und der TU München.

Kommentieren